Bei einer Demenz ist die vertraute Umgebung kein Nebenschauplatz, sondern Teil der Therapie. Deshalb komme ich zu Ihnen nach Hause – in den Raum Landau, Offenbach an der Queich und die Südliche Weinstraße.

Fremde Räume kosten Menschen mit Demenz Kraft, die dann für die eigentliche Therapie fehlt. Zu Hause dagegen helfen Gewohnheit und Wiedererkennung mit: Der Weg zur Kaffeekanne, der Platz am Tisch, der Blick aus dem Fenster sind Anker. Wir arbeiten mit diesen Ankern, statt gegen die Verunsicherung eines fremden Wartezimmers.
Der Schwerpunkt richtet sich nach dem Stadium und danach, was im Alltag gerade am meisten belastet:
Ziel der Behandlung ist nicht, verlorene Fähigkeiten zurückzuholen. Es geht darum, das Vorhandene zu nutzen, Überforderung zu vermeiden und den Tag so zu strukturieren, dass er gelingen kann. Was gestern noch ging und heute nicht mehr, ersetzen wir durch etwas, das trägt.
Wer einen Menschen mit Demenz begleitet, ist oft selbst am Rand der Kräfte. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, Angehörige anzuleiten: Wie spreche ich, wenn etwas nicht mehr verstanden wird? Wann helfe ich, wann warte ich ab? Wie richte ich die Wohnung ein, damit weniger schiefgeht? Diese Beratung ist ausdrücklich Teil der Behandlung – Sie müssen sie nicht extra erfragen.
Ich behandle ausschließlich bei Ihnen zu Hause – ohne Wartezimmer und ohne Anfahrt für Sie. Regelmäßig unterwegs bin ich in Offenbach an der Queich, Landau in der Pfalz, Annweiler am Trifels, Bad Bergzabern, Edenkoben, Herxheim bei Landau und im übrigen Umkreis der Südlichen Weinstraße.
Meine Leistungen richten sich an Privatpatienten und Selbstzahler. Wenn Sie die Behandlung ohne ärztliche Verordnung in Anspruch nehmen möchten, ist das möglich – sagen Sie mir einfach bei der Anfrage Bescheid.